Wann: 12.09.2026 Treffpunkt: Forum Köppern Uhrzeit: 08:30 Uhr Strecke: ca. 10 km Fahrtgeld: 3,00 Euro
Vom Forum Köppern fahren wir zum Parkplatz Wettertalhalle (hinter dem Roten Haus) in Rockenberg. Ab hier geht es durch den Ort zum Naturschutzgebiet Rockenberger Hölle (ehem. Sandabbau) mit einem kurzen steilen Aufstieg.
Durch schöne Landschaft mit bizarren Tuffsteinen kommen wir an ein kleines Teich-Biotop, wo wir eine kurze Atempause einlegen können. Leicht bergan geht es weiter auf asphaltiertem Weg durch Felder und Wiesen zum Münzenberger Galgen. Hier lädt ein Picknickplatz zu einer gemütlichen Pause ein. Vorbei am Aussiedlerhof und dem Oppershofener Verbotsstein gelangen wir zum Waldrand und folgen diesem bergab.
Die letzte Etappe führt uns am Dorfrand von Rockenberg und ein kleines Stück der Straße entlang zum Roten Haus, wo wir unsere Wanderung bei gemütlichem Beisammensein und gutem Essen in der ehemaligen Burg von Rockenberg ausklingen lassen.
Wegen der Reservierung und der Organisation der Fahrgemeinschaften ist eine Anmeldung bis zum 10.09.2026 erforderlich. Anmeldungen bitte unter der Telefonnummer: 0173/4525081 – auch WhatsApp. Es freut sich auf einen schönen Wandertag Helga Linke
Am 22.08.2026 trafen sich 13 Wanderer zu einer Tour zum Atzelberturm. In Fahrgemeinschaften fuhr man nach Ruppertshain im Taunus. Dort angekommen ging es zunächst ein kleines Stück durch den Ort, um in den Wald zu gelangen. Schon blad danach erreichte man den „Hohlen Stein“. Hierbei handelt es sich um einen großen Felsen, in dessen Öffnung sich im Dreißigjährigen Krieg Menschen versteckt haben sollen. Nach dessen Besichtigung wanderte man weiter zum nächsten Highlight, dem „Eppo Blick“, einem Aussichtsfelsen auf dem Rossert.
Nachdem sich alle von dem teilweise recht steilen Anstieg erholt hatten, wanderte die Gruppe zunächst bergab durch den Wald und an Eppenhain vorbei. Nach einem moderaten Anstieg erreichte die Gruppe den Atzelbergturm. Hier gab es eine längere Pause, um sich zu stärken. Wer wollte konnte den Turm besteigen und die herrliche Fernsicht genießen.
Die nächste Etappe ging durch einen lieblichen Wald hinunter ins idyllische Silberbachtal. Nun führte der Weg eine Weile gemütlich am Bach entlang. Nach dessen Überquerung stieg man auf schmalen Pfaden wieder bergauf in Richtung Ruppertshain. Unterwegs gab es noch einen Lost Place mitten im Wald zu bestaunen. Hierbei handelte es sich um die Überreste des alten Eppenhainer Schwimmbades aus dem Jahre 1930.
Wieder am Ausgangspunkt angekommen, ließ man den Wandertag mit einer Einkehr im aussichtsreichen Restaurant „Merlin am Zauberberg“ ausklingen. Es war ein rundum gelungener Tag. Danke an Beate für die Vorbereitung dieser schönen Wanderung.
Am 9.8.2026 trafen sich 9 Wanderer vom TK Köppern, um zur alljährlichen Gemeinschaftstour mit dem Rhein Taunus Klub Wiesbaden und dem TK Kelkheim-Münster zu wandern.
Der Treffpunkt war die Talstation der Nerobergbahn in Wiesbaden. Die Leitung der Tour übernahm dieses Jahr der Rhein Taunus Klub. Auf Einladung des Rhein Taunus Klubs fuhr man gemeinsam mit der historischen Nerobergbahn von 1888 hinauf auf den Neroberg. Hierbei handelt es sich um eine Wasserlast- und Zahnstangen- Standseilbahn. Sie ist die letzte verbliebene Bergbahn dieses Typs in Deutschland und somit ein Kulturdenkmal. Oben angekommen konnte die Gruppe die herrliche Aussicht genießen.
Als nächstes ging es hoch über den Dächern von Wiesbaden zur Russisch-Orthodoxen Kirche. Herzog Adolf von Nassau ließ die Kirche 1847 als Grabeskirche für seine verstorbene Frau, Herzogin Elisabeth von Nassau, erbauen. Sie war die Tochter eines russischen Großfürsten. An einem russischen Friedhof vorbei wanderte man schließlich eine längere Zeit durch den Wald. Danach lief die Gruppe durch die wunderschöne Wiesenlandschaft des Naturschutzgebietes „ Rabengrund“.
Das nächstes Highlight war die „Leichtweißhöhle“. Bei einer Führung erfuhren die interessierten Zuhörer die wahre Geschichte des vermeintlichen Räubers Heinrich Anton Leichtweiß. Nun war es nicht mehr weit zum Cafe Leichtweiß, um dort den schönen Wandertag ausklingen zu lassen. Vielen Dank an Werner Macke vom Rhein Taunus Klub für die schöne und informative Wanderung.
Wann: Mittwoch, 26.08.2026 Treffpunkt: Forum Friedrichsdorf Köppern um 9:30 Uhr oder 10 Uhr Bad Nauheim, Parkplatz „Am großen Teich“ (Frankfurter Straße) Strecke: 5,5 km, Höhenunterschied 140 m. Dauer: ca. 3,5 Stdn.
Wir bilden Fahrgemeinschaften (Fahrgeld) und fahren zum Parkplatz „Am großen Teich“ in Bad Nauheim. Die Rundwanderung führt uns zunächst am Großen Teich und am Colonel-Knight-Stadion vorbei zum Eingang des Heilwalds Bad Nauheim.
Bad Nauheim hat den ersten zertifizierten Heilwald Deutschlands geschaffen. In dieser besonderen Waldatmosphäre wollen wir die Natur mit allen Sinnen erleben: die frische Waldluft und den Duft verschiedener Pflanzen wahrnehmen, dem Blätterrauschen und Vogelgezwitscher lauschen sowie Baumrinde, Waldboden und vieles mehr erfühlen.
Im Heilwald wandern wir teils am Waldrand, teils durch den Wald bis zur Thaler Hütte. Auf der ersten Hälfte der Wanderung geht es überwiegend moderat bergauf. Anschließend führt uns der Weg meist leicht bergab zurück. Unterwegs machen wir unter anderem am Barfußpfad Station. Danach wandern wir an Streuobstwiesen und am Donnersberggraben vorbei.
An verschiedenen Stationen unterwegs nehmen wir uns Zeit, die Natur bewusst mit unseren Sinnen – Riechen, Sehen, Fühlen und Hören – zu erleben. Dafür halten wir jeweils einige Minuten an und richten unsere Aufmerksamkeit in Ruhe und Stille ganz auf die Natur um uns herum.
Tipp: Für den Barfußpfad kann es hilfreich sein, ein Paar dünne Strümpfe, zum Beispiel Nylonstrümpfe, mitzunehmen. So sind die Füße geschützt.
Nach der Wanderung kehren wir im Schweizer Milchhäuschen ein. Dort lassen wir den Tag bei einem warmen Gericht oder Kaffee und Kuchen gemütlich ausklingen.
Anmeldung bitte bis Sonntag, 23.08. bei Karoline Siebrecht (06175/511 oder 0177/7829344) oder Beate Höß (06175/796939 oder 0157/58813376). Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt.
Wir bilden Fahrgemeinschaften, um nach Ruppertshain im Taunus zu gelangen. Von dort laufen die Wanderer ein kleines Stück durch Ruppertshain und erreichen bald den im Wald gelegenen „Hohlen Stein “ Hier sollen sich im Dreißigjährigen Krieg Menschen versteckt haben.
Nach dessen Besichtigung geht es weiter durch den Wald. Über schmale etwas steilere Pfade erreichen wir schließlich den „Eppoblick“ auf dem Rossert, unseren ersten Aussichtspunkt. Anschließend wandert die Gruppe weiter durch den Wald an Eppenhain vorbei, hinauf zum Atzelbergturm. Wer möchte kann diesen besteigen, um die herrliche Aussicht zu genießen.
Nach einer ausgiebigen Pause geht es nun abwärts durch einen lieblichen Wald. Danach schlendern wir eine Weile entlang des Silberbachs. Nachdem wir diesen hinter uns gelassen haben, geht es weiter durch den Wald hinauf zu unserem Ausgangspunkt in Ruppertshain.
Dort angekommen lassen wir den Wandertag mit einem Mittagessen im Restaurant „Zauberberg “ ausklingen, wo wir erneut die Aussicht bewundern können. Die Länge der Tour beträgt ca 11 km. Gäste sind herzlich willkommen. Wegen der Mitfahrgelegenheiten und der Reservierung im Lokal ist eine Anmeldung unter folgender Nummer erforderlich: 06175/796939 oder 01575/8813376
Es freut sich auf einen schönen Wandertag Beate Höß
Bei herrlichem Wanderwetter trafen sich 12 Wanderer am Forum Köppern zur Wanderung „Rund um den Hausberg“. In Fahrgemeinschaften ging es zunächst zum Forsthaus Butzbach, dem Ausgangspunkt der Tour.
Von dort führte der Weg zunächst durch den Wald entlang des Limes bis nach Hausen. Im Ort konnten die Teilnehmer das alte Backhaus, die ehemalige Schule und die Kirche besichtigen. Anschließend ging es wieder in den Wald, wo der Limes den weiteren Weg bestimmte.
Ein besonderes Ziel war das römische Kastell Hunnenkirchhof, an dem eine gemütliche Pause eingelegt wurde. Danach wanderte man über die Wiesen oberhalb von Hoch-Weisel. Bei klarem Wetter boten sich herrliche Ausblicke über die Wetterau, den Vogelsberg und den Taunus bis zum Steinkopf. Weiter ging es zum Grillplatz und anschließend auf dem Keltenweg über den Brülerberg hinauf zum Hausberg. Dort beeindruckten die keltischen Wallanlagen sowie der Hausbergturm, von dem sich nochmals schöne Ausblicke boten.
Die letzte Etappe führte zurück zum Forsthaus Butzbach. Entlang der gesamten Strecke sorgten zahlreiche Informationstafeln für interessante Einblicke in die Geschichte und Natur der Region.
Den gelungenen Wandertag ließen die Teilnehmer schließlich bei Speis und Trank im Forsthaus Butzbach in geselliger Runde ausklingen. Alle waren sich einig: es war eine rundum gelungene abwechslungsreiche Wanderung mit vielen schönen Eindrücken und interessanten Erklärungen und Infos von Helga.
Herzlichen Dank an Helga für diesen schönen Wandertag.
Am Sonntag den 2. August 2026 ab 11.00 Uhr am Waldhaus.
Der Taunusklub lädt recht herzlich zum Grillfest ein!
Alle Wanderfreundinnen und Wanderfreunde sowie Köpperner Bürger, die den Taunusklub mögen und gerne mitfeiern möchten, sind als Gäste herzlich willkommen.
Wir bieten Ihnen/Euch selbstgemachte Salate mit Steaks und Bratwürsten an. Danach gibt es guten, selbstgebackenen Kuchen. Für das leibliche Wohl ist also bestens gesorgt.
Wir wünschen uns viele hungrige Gäste. Es werden uns wieder Wanderer von befreundeten Vereinen besuchen. Ein willkommener Anlass alte Freunde, die man lange nicht mehr gesehen hat, wieder zu treffen.
Vor allem wünschen wir uns, dass die Freude überspringt und der Wunsch besteht bei uns mitzuwandern, zu feiern und gemeinsam die Natur zu genießen.
Weitere Informationen gibt Ihnen der Vorsitzende Rolf Jäger unter 06175 – 7730
Wann: Sonntag, 09.08.26 Treffpunkt: Forum Friedrichsdorf Köppern um 8 Uhr oder Talstation der Nerobergbahn Wiesbaden um 9:15 Uhr Länge der Wanderung: ca. 12 km, wenige moderate Anstiege
Wir bilden Fahrgemeinschaften (Mitfahrer zahlen 4€) um nach Wiesbaden zu gelangen, zu einer gemeinsamen Wanderung des Taunus-Klubs Kelkheim-Münster, Taunusklub Köppern und Rhein-Taunus-Klub Wiesbaden 2026.
Wiesbaden: imposante Villen, Parks, Alleen, heiße Quellen. Über den Dächern der Stadt erstreckt sich der waldreiche Taunus, ein besonderer Erlebnisraum für Natur und Kultur. Wir starten unsere Wanderung an der Talstation der Nerobergbahn. Sie wurde 1888 gebaut und ist ein Wahrzeichen technischen Einfallsreichtum. Sie wird mit Wasser-Ballast angetrieben. Wir fahren mit dieser einmaligen Bahn hoch zum Hausberg Wiesbadens. Auf der 440 Meter langen Strecke überwindet sie einen Höhenunterschied vom unglaublichen 83 Metern (mittlere Steigung 20%).
Angekommen auf der 245 Meter hohen Anhöhe haben wir einen Traumblick auf die Stadt. Vorbei am Monopteros, ein kleiner Aussichtstempel, und dem markanten Nerobergturm begeben wir uns zur „Russisch-Orthodoxen“ Kirche. Von Weitem sind die fünf vergoldeten Kuppeln zu sehen. Es ist die Grabeskirche der Herzogin zu Nassau Elisaweta Romanowa, Großfürstin von Russland. Entlang des „Russisch-Orthodoxen“ Friedhofs, der einer der ältesten seiner Art in Westeuropa ist. Dort ist auch der berühmte Maler Alexej Jawlensky begraben.
Weiter geht es auf einer waldreichen Strecke zum Rettersbrunen. Es ist eine Taunusquelle mit Trinkwasser. Wasserzapfen frisch aus dem Berg. Nach kurzer Zeit öffnet sich der Wald. Wir stehen vor einem gewaltigen Wiesengrund, teils licht bewaldet. Es ist der Rabengrund, früher von den Römern landwirtschaftlich genutzt, heute ein Naturschutzgebiet mit seltenen Pflanzen. Wir durchqueren diese wunderbare Landschaft.
Zum Abschluss erreichen wir die Leichtweisshöhle. Sie war Ende des 18. Jahrhunderts der Unterschlupf für einen Wilddieb und Wegelagerer, der dort zwei Jahre gehaust hatte. Nur noch wenige Meter trennen uns von der Einkehr. Im Restaurant „Café Leichtweiss“ lassen wir den Wandertag gemütlich ausklingen. Zum Parkplatz sind es nur noch 150 Meter.
Die Kosten für die Fahrt mit der Nerobergbahn übernimmt der Rhein-Taunus-Klub Wiesbaden. Wegen des Kaufs des Gruppentickets für die Nerobergbahn und der Reservierung im Lokal bitte bis Mittwoch , 29.07.26 bei Beate Höß anmelden 06175/796939 oder 0157/58813376.
In Fahrgemeinschaften ging es nach Büdingen zum Ausgangspunkt beider Touren, dem „Wilden Stein“. Die B-Gruppe (8,5 km) stieg hier zunächst auf die Aussichtsplattform und genoss den herrlichen Blick auf Büdingen und die weite Landschaft. Im Anschluss ging es moderat bergauf weiter durch schönen Wald. Immer wieder konnte man in die Landschaft schauen und in der Ferne die Ronneburg sehen.
Dann ging es hinab zu einem Teich, der voller Seerosen war. Ein herrlicher Anblick, den alle bei einer längeren Pause genießen konnten. Gemütlich wanderte man weiter zum Thiergartenweiher. Er wurde von den Fürsten zu Ysenburg-Büdingen angelegt, um unter anderem die Bevölkerung mit Fisch zu versorgen. Ab 1935 hat das Gelände als Standortübungsplatz der Wehrmacht gedient; nach dem zweiten Weltkrieg nutzten es die Amerikaner. Seit 2007 gehört dieses Gebiet der Bundesrepublik Deutschland und dient als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme für Bauprojekte, d.h. dass Eingriffe in Natur und Landschaft ausgeglichen werden. Die Wanderer genossen den schönen Blick auf den Weiher und konnten u.a. Reiher, Kanadagänse, Libellen, Schmetterlinge beobachten.
Nach einem kurzem Aufstieg durch den Wald ging es zurück zum „Wilden Stein“. Von dort fuhren wir mit den Autos hinab nach Büdingen, um dort die Altstadt und das 50er Jahre Museum zu besuchen. Im Café Hexenstübchen kehrten wir zur Schlussrast ein.
Die Teilnehmer der A-Gruppe (ca. 18 km) wanderten zunächst am Waldrand entlang und konnten ebenfalls den herrlichen Weitblick über Büdingen bis weit hin zur Ronneburg genießen. Bergab ging es durch schattigen Wald zum Thiergartenweiher. Nach einer kurzen Erläuterung zu der Entstehung dieses künstlich angelegten Teiches wurde die Wanderung fortgesetzt zum „Seerosenteich“.
Im Wald finden sich immer noch Spuren alter gesprengter Bunkeranlagen, die zu einer seinerzeit geplanten Verteidigungslinie, der „Main-Tauber-Linie“, gehörten. Vorbei am Geisweiher gelangten wir zu den Fürstengräbern der Ysenburger. Bestattet sind dort Fürst Otto Friedrich zu Ysenburg und Büdingen und vier seiner Familienmitglieder in einem alleenartig angelegten Eichenwald. Besonders erwähnenswert ist die hinter dem großen Sandsteinkreuz wachsende Traubeneiche, die mit einem Stammumfang von 7,50 m als Naturdenkmal gilt (es soll die dickste ihrer Art in Deutschland sein).
Ein kurzer Abstecher zum stillgelegten Rinderbügener Basaltsteinbruch ließ uns über die Größe des brachliegenden Areals staunen. Vorbei an einem schön gestalteten Wegweiser, der „Eisernen Hand“, ging es über teils verschlungene Pfade durch den Wald zurück zum Ausgangspunkt, dem „Wilden Stein“. Dort genossen wir zum Abschluss den Blick in die Ferne. Der „Wilde Stein“ ist ein aus Säulenbasalt bestehendes Geotop, das als Nebenschlot des Vogelsbergvulkans entstanden ist.
Wohl verdient ging es mit den Autos hinunter in die Stadt, wo wir gemeinsam mit der B-Gruppe unsere wunderschönen Wanderungen ausklingen ließen.